Ortschaft Dobberkau und Möllenbeck

Moellenbeck Ortsansicht

Lage

Die Ortsteile Dobberkau und Möllenbeck liegen am Nordwestrand der Stendal - Bismarker Hochfläche. Es sind typisch altmärkische Straßendörfer. Man erreicht beide über die Kreisstraße Bismark - Hohenwulsch.

Ortsbürgermeister und Ortschafträte

Herr Wein

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  • historische Feldsteinkirchen in beiden Orten
  • Kreuzstein aus Granit im Hofpflaster Dobberkau, Oberstraße 5
  • saniertes Waldschwimmbad in Möllenbeck
  • Rad- und Wanderwege, Anschluss an den Naturlehrweg Hohenwulsch


Informationen

  • Gemarkungsgröße: 1644 ha
  • Bevölkerung: Dobberkau: 208 Einwohner (Stand: 30.06.2010)
  • Möllenbeck: 63 Einwohner


Infrastruktur

  • Gaststätten,
  • Freiwillige Feuerwehr Dobberkau,
  • Windpark mit Energielehrpfad,
  • Handwerks-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe,
  • Grundschule mit Hort, Spielplatz, Sportplatz, Tennisplatz, Sporthalle, Kegelbahn,
  • Waldschwimmbad,
  • über den Ländlichen Wegebau - erneuerte Wege zwischen Dobberkau und Schorstedt sowie Büster Straße und in Möllenbeck des Wollenrader Weges, über die Dorferneuerung - Erneuerung der Ober- und Unterstraße


Angebote

  • Lückenbebauung ist in beiden Orten möglich
  • Während der Ferienzeit und an den Wochenenden steht das
  • Hortgebäude als Kindergästehaus zur Verfügung. Max. sind für 20 Kinder und Jugendliche Übernachtungen in zwei Räumen möglich. Für Betreuer steht ein Zweibettzimmer zur Verfügung. Vollverpflegung und Programme können bei Bedarf angeboten werden. das Waldschwimmbad in Möllenbeck hat täglich von 13.00 - 16.00 Uhr geöffnet (bei mind. 20 Grad Luft- u. 18 Grad Wassertemperatur), bei Regenwetter bleibt es geschlossen; bei heißen Temperaturen ist es von 13.00 bis 19.00 Uhr und länger geöffnet.


Historisches

Das Dorf Dobberkau findet um 1267 seine erste urkundliche Erwähnung. Der Ort kann aber schon um 850 als das slawische Doberkow gegründet worden sein. Um 950 taucht die deutsche Ortsbezeichnung Dobberkow auf. Möllenbeck: 1209 werden zwei Ritter von Mulenbeke genannt. 1638 ging das Dorf ebenso wie Dobberkau in Flammen auf. Die Orte wurden von ihren Bewohnern wieder aufgebaut.

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Montag, 26.06.2017, 03:57