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18.10.2021

Chance nutzen und Glasfaseranschluss sichern

Glasfaseranschluss für Alle JETZT FÜR GLASFASER ENTSCHEIDEN UND BISMARK EINE ZUKUNFT GEBEN! Fragen oder Terminvereinbarungen unter folgendem Kontakt: Markus Hoppe - 0173 6490532 Sichern ... weiter...
14.10.2021

Stadt Bismark (Altmark) investiert 450.000 Euro in Beschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges

Am 08.10.2021 unterschrieb Bürgermeisterin Annegret Schwarz unter Aufsicht des Stadtwehrleiters Frank Seeler und des Ortswehrleiters der Ortsfeuerwehr Bismark, Thomas Oesemann, den Auftrag zur ... weiter...
13.10.2021

Gespräch der Generationen bringt kreative Projektideen für Bismark hervor

Am vergangenen Montagnachmittag kamen auf dem Marktplatz 20 Bismarker*innen für einen Generationen-Spaziergang zusammen. Die Einheitsgemeinde Stadt Bismark gilt als eine von 10 ... weiter...
12.10.2021

Halloween in Bismark

Am 30.10.2021 wird wieder Halloween gefeiert - und das auch in Bismark! Um 18 Uhr ist der Treffpunkt für Groß und Klein am Kindergarten "Pusteblume". Nach einem Umzug mit Fackeln und ... weiter...

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Kein Vergessen! Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Der Gedenktag wurde am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus:
In seiner Proklamation führte Herzog aus:
„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

Prof. Rita Süßmuth (Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D.) sagte einst:
"Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.

Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo - Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden."

Dem ist im Grunde nichts mehr hinzuzufügen.

Bei uns in der Einheitsgemeinde gibt es zahlreiche Personen, welche sich gegen den Nationalsozialismus gestellt haben. Dabei sind wohl Elise und Otto Hampel die bekanntesten Personen.

Es ist mir ein inneres Bedürfnis und eine Verpflichtung, gegenüber der Geschichte und gegenüber zukünftigen Generationen, an diesem Tag, insbesondere diese beiden Menschen zu Gedenken und ihr Tun in Erinnerung zu rufen.

 

Unsere Gegenwart und neuste Geschichte zeigt, dass wir immer wieder an die Zeit des Nationalsozialismus, mit all seinen Menschenverachtenden Gräueltaten erinnern müssen.

 

KEIN VERGESSEN !

DAMIT SICH DIE GESCHICHTE NICHT WIEDERHOLT!