Aktuelles

10.05.2021

Unterhaltungsverband "Milde/Biese" sucht neue(n) Geschäftsführer*in

Der Unterhaltungsverband "Milde/Biese", Körperschaft des öffentlichen Rechts schreibt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der/des ... weiter...
01.05.2021

Liebe Grüße zum Maifeiertag

Auf diesem Wege wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern einen schönen Maifeiertag, auch wenn in der aktuellen Zeit alles ein wenig anders ist und in diesem Jahr der traditionelle ... weiter...
30.04.2021

Vollsperrung der W.-Lüdecke-Straße in Bismark ab 03.05.2021

Am 03.05.2021 beginnt die Straßenbaumaßnahme in der W.-Lüdecke-Straße in Bismark. In diesem Zuge wird die Straße voll gesperrt. Die Maßnahmen sollen im ... weiter...
28.04.2021

Stadt Bismark (Altmark) erhält Auszeichnung vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr

"Als besondere Anerkennung überreiche ich der Stadt Bismark (Altmark) beiliegende Auszeichnung für herausragendes Engagement zur Förderung des Radverkehrs.Ich freue mich auf die ... weiter...

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Kein Vergessen! Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Der Gedenktag wurde am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus:
In seiner Proklamation führte Herzog aus:
„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

Prof. Rita Süßmuth (Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D.) sagte einst:
"Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.

Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo - Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden."

Dem ist im Grunde nichts mehr hinzuzufügen.

Bei uns in der Einheitsgemeinde gibt es zahlreiche Personen, welche sich gegen den Nationalsozialismus gestellt haben. Dabei sind wohl Elise und Otto Hampel die bekanntesten Personen.

Es ist mir ein inneres Bedürfnis und eine Verpflichtung, gegenüber der Geschichte und gegenüber zukünftigen Generationen, an diesem Tag, insbesondere diese beiden Menschen zu Gedenken und ihr Tun in Erinnerung zu rufen.

 

Unsere Gegenwart und neuste Geschichte zeigt, dass wir immer wieder an die Zeit des Nationalsozialismus, mit all seinen Menschenverachtenden Gräueltaten erinnern müssen.

 

KEIN VERGESSEN !

DAMIT SICH DIE GESCHICHTE NICHT WIEDERHOLT!