Aktuelles

21.07.2021

Einen schönen Start in die Sommerferien

Endlich Ferien - wieder ein Schuljahr geschafft und die großen Ferien stehen vor der Tür. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern schöne, erholsame und ... weiter...
20.07.2021

Impfzentrum verkürzt Öffnungszeiten ab 26.07.2021 wieder

[Pressemitteilung des Landkreis Stendal] Ab Montag, den 26. Juli 2021 werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums Stendal wieder reduziert. Impfwillige Personen können dann von Montag bis ... weiter...
19.07.2021

Wirtschaftspreis Altmark 2021 – ein bleibender »Spirit«

Aufruf zur Bewerbung für alle Unternehmen und Existenzgründer der Altmark
[Pressemitteilung des Altmärkischen Regionalmarketing- und Tourismusverband]Bewerben Sie sich jetzt – gleich nochmal einmal teilnehmen würde Vorjahrespreisträger visuSolution GmbHUnternehmen der ... weiter...
14.07.2021

Altmark-Kiste – eine kleine Erfolgsgeschichte

Direktvermarkter und Produzenten schmieden neue Pläne
[Pressemitteilung des Altmärkischen Regionalmarketing- und Tourismusverband] Erst seit einem halben Jahr auf dem Markt und den Nerv der Altmärker getroffen, wenn es um ein passendes ... weiter...

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Kein Vergessen! Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Der Gedenktag wurde am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt. Er ist als Jahrestag bezogen auf den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs.

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus:
In seiner Proklamation führte Herzog aus:
„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“

Prof. Rita Süßmuth (Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D.) sagte einst:
"Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.

Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo - Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden."

Dem ist im Grunde nichts mehr hinzuzufügen.

Bei uns in der Einheitsgemeinde gibt es zahlreiche Personen, welche sich gegen den Nationalsozialismus gestellt haben. Dabei sind wohl Elise und Otto Hampel die bekanntesten Personen.

Es ist mir ein inneres Bedürfnis und eine Verpflichtung, gegenüber der Geschichte und gegenüber zukünftigen Generationen, an diesem Tag, insbesondere diese beiden Menschen zu Gedenken und ihr Tun in Erinnerung zu rufen.

 

Unsere Gegenwart und neuste Geschichte zeigt, dass wir immer wieder an die Zeit des Nationalsozialismus, mit all seinen Menschenverachtenden Gräueltaten erinnern müssen.

 

KEIN VERGESSEN !

DAMIT SICH DIE GESCHICHTE NICHT WIEDERHOLT!